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Aufgabe & Ziel

Für jeden Anfänger ist Supervision eine Begleitung und Hilfestellung während der ersten Berufsjahre, mit dem Ziel der Überprüfung der Arbeitsweise des Supervisanden, um eine professionelle Qualität der Arbeit zu erreichen.

Aber auch fortgeschrittene Homöopathen stehen manchmal vor einem Problem oder haben sich „festgefahren“, so dass ein kollegialer Blick neue Perspektiven aufzeigen kann.
Die bisher häufigsten Fehlerquellen die ich beobachten konnte:

  • Unvollständige Anamnese
  • Fehlerhafte Hierarchie der Symptome
  • Probleme der Übersetzung der Patientensprache in die Repertoriumssprache (was hat der Patient wirklich gesagt und wo finde ich das)
  • Fehlende Fallanalyse
  • Miasmatische Aspekte bleiben unberücksichtigt
  • Ungenaue bis fehlende Materia – Medica Kenntnisse
  • Fehlende Kenntnisse Samuel Hahnemann, Organon der Heilkunst 6. Auflage
  • Falsche Wahl der Potenz oder Dosierung
  • Probleme bei der Reaktionsbeurteilung
  • Vorzeitige Wiederholung der Gabe oder zu schneller Mittelwechsel
Rahmenbedingungen Die Einzelsupervision kann persönlich oder telefonisch erfolgen. Unabhängig von der gewünschten Art, ist eine Woche vor dem Supervisionstermin der Fall auf etwa 3 bis max. 5 DIN A 4 Schreibmaschinenseiten einzureichen, mit Informationen zu:
  • Hauptbeschwerde des Patient, klinische Diagnose und Befunde
  • Chronologie der eigenen Erkrankungen, Erkrankungen in der Familie
  • Allgemeinsymptome, Kopf zu Fuß Schema, Psyche
  • Mögliche Heilungshindernisse
  • Bisherige homöopathische Verordnungen und Verlaufsentwicklung


Anmeldung weitere Informationen und Fragen: + 49 (0) 2235 72073

 

 

 

 

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